Keine Frage: Das Nachdämmen einer bestehenden WDVS-Fassade ist eindeutig kostengünstiger, effizienter und schonender als ein Rückbau. Doch den ausgewiesenen Fachmann interessieren noch ein paar weitere, tiefer gehende Aspekte.

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Ein Wärmedämmverbundsystem, das in die Jahre gekommen ist, muss nicht durch ein neues ersetzt werden: Die WDVS-Fassade kann nachgedämmt werden. Das spart Material, Zeit und Geld – bis zu 50 Euro / m2. Ein paar Punkte gilt es allerdings zu beachten.

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Selbst langlebige Lösungen kommen ans Ende ihrer Zeit. Was dann? Das alte, professionell montierte Wärmedämmverbundsystem (WDVS) gegen ein neues austauschen? Dazu gibt es eine Alternative, die Geldbeutel und Umwelt schont: nachdämmen!

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WDVS-Dübel sind potentielle Wärmebrücken und können den Wärmedurchgang des gedämmten Bauteiles, in Abhängigkeit der Qualität des Dübels, fördern. Durch den Einsatz von hochwertigen Dübel mit geringer Wärmeleitfähigkeit jedoch, spart sich der Bauherr die Forderung nach weiteren Dämm-Massnahmen.

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Das Bild ist alltäglich, aber ungewollt: Gedämmte Fassaden sehen oft aus, wie wenn sie die Masern hätten. Fachleute sprechen auch von Leopardenmuster: Überall dort, wo ein Dübel gesetzt worden ist, zeichnet sich dessen Teller in hellerer Farbe ab. Doch Dübeltellerabzeichnungen lassen sich vermeiden – und zwar einfach. 

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Warum denn Dübelmengen berechnen lassen? Die maximale Menge genügt immer. Und ein sauber kalkulierter Nachweis kostet ja nur. Falsch! Er hilft sparen beim Dämmen von Fassaden. Das Einsparpotenzial kann bis zu dreimal höher sein als der Aufwand für den exakten Nachweis.

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Wärmedämmverbundsysteme mit Schienen befestigen? Das war mal. Die striktere bauaufsichtliche Zulassung hat die Montage verteuert. „Es gibt eindeutig Besseres“, sagt Markus Fröwis von FRÖWIS Befestigungssysteme. Er denkt dabei nicht nur an die Wirtschaftlichkeit.

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